Frank Schweizer

Frank Schweizer

Listenplatz 32 | Angestellter

Motto: Reden ist gut – handeln ist besser!

Persönliches

  • geboren am 9. Juni 1960 in Heilbronn 
  • seit 9. Juni 2001 verheiratet mit Bigi (geb. Hörter)
  • 3 Töchter
  • Seit 3 Jahren haben wir einen vierbeinigen Familienzuwachs aus dem Tierschutz
  • Eine regelmäßige sportliche Betätigung ist mir wichtig. Dabei fahre ich leidenschaftlich gerne Fahrrad und im Winter Ski. Beim Heilbronner Trollinger Marathon bin ich jedes Jahr aktiv dabei
  • Ich bin ein guter Zuhörer und wo es gewünscht und gefordert ist, packe ich auch gerne mit an

Berufliches

  • 1977 Realschulabschluss an der Wirtschaftsschule in Öhringen
  • 1977 – 1980 Duale kaufmännische Ausbildung mit Abschlussschwerpunkt Handel und Industrie 
  • 1980 – 1982 Zeitsoldat bei der Bundeswehr – Ausbildung zum Nachschub-Reserveoffizier
  • 1982 – 1993 Vertriebsaktivitäten in der Stahlbranche im Innen- wie auch Außendienst bei Thyssen und Preussag (heute Salzgitter Stahl)
  • 1993 – 2019 Personal- und Ergebnisverantwortung in Dienstleistungs- und Handelsunternehmen der Baumarkt-Branche für die Länder Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Seit 2020  Unterstützung von hilfsbedürftigen Familien im Südviertel von Heilbronn 

Außerberufliches Engagement

  • Mitaufbau und Mitgestaltung einer aktiven Fußballabteilung. Mithilfe beim Bau eines Sportheimes und Bewirtung in Eigenleistung
  • Betreuung von Jugendfußballmannschaften 
  • Mitglied beim AHV (allgemeiner Hundeverein) in Horkheim
  • Unterstützung von bedürftigen Familien bei Behördengängen, Wohnungs- und Arbeitssuche
  • Patenschaft für Kinder in Ghana

Anpacken, wo es notwendig ist. Andere für eine gute Sache begeistern und gewinnen. Jeder noch so schlechten Situation etwas Positives abgewinnen!

Wichtig ist mir, dass wir in Heilbronn unsere eigenen traditionellen Werte nicht vernachlässigen und uns in gleichen Maßen offen, vorbehaltsfrei und verantwortungsvoll der Migration unserer Mitbürger/innen stellen. Hierfür gilt es die Bildungssituation für alle wesentlich zu verbessern und Kindern aus sozial benachteiligten Familien die gleichen Bildungschancen zu bieten. 

Mein Ziel ist es, in Heilbronn eine gerechte, tolerante und sozial ausgewogene Gemeinschaft zu fördern. Der gegenseitige Respekt und die Wertschätzung sowie die Einhaltung der gesellschaftlichen Regeln sollen dabei stets im Vordergrund stehen. 

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